Seit seiner Gründung im Jahr 1993 baut Circet Festnetz- und Mobilfunknetze für Telekommunikationsbetreiber in Frankreich. Landesweit herrscht starker Wettbewerbs und die Übertragungsraten werden in allen Telekommunikationsnetzen gesteigert, und heute ist das Unternehmen der führende Player bei den Telekommunikationsbetreibern in Frankreich.

FTTx-Festnetze

 

3.600 Gemeinden sollen an Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetze angeschlossen werden 

Mit dem französischen Ultra-High-Speed-Erschließungsplan, der darauf abzielt, bis 2022 feste Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetze in ganz Frankreich aufzubauen, spielen die Behörden eine führende Rolle. Dieser Plan ist nicht nur ein Glücksfall für unsere Branche, sondern auch eine gewaltige Herausforderung für die Beschäftigung und die Raumordnung. Im Rahmen des Ultra-High-Speed-Erschließungsplans sollen bis 2022 über 10 Jahre 20 Milliarden öffentliche und private Mittel investiert werden.

Auf privater Seite sind die Betreiber in Gebieten mit der höchsten Bevölkerungsdichte im Einsatz und decken 57 % der Bevölkerung ab. Diese so genannte „AMII“-Zone (Gebiete, wo zu Investitionen aufgerufen wird) umfasst 10 Millionen Haushalte und 3.600 Gemeinden. Nach hauptsächlicher Erschließung sehr dicht besiedelter Zonen richten die Betreiber 2016 zum zweiten Mal in Folge Hochgeschwindigkeitsnetze vor allem in weniger dichten Zonen ein. 

Mit einem qualitativen Gesamtprojekt-Serviceangebot spielt Circet eine wichtige Rolle bei Telekom-Betreibern. Weniger als ein Dutzend Unternehmen befassen sich mit der Planung und dem Bau von Glasfasernetzen.